Quick DIY – der Kupfer-Adventskranz

Ihr Lieben, der November hat begonnen, der Spekulatius ist in die Supermärkte zurückgekehrt und langsam aber sicher wird es Zeit, sich über Weihnachten Gedanken zu machen. There, I said it. Und das tue ich nicht, weil ich schon im November dem Weihnachtswahnsinn verfalle, sondern weil Planung einfach die halbe Miete ist.

Die Wochen vor Weihnachten sind erfahrungsgemäß so stressig – und schneller als man “Blueberry-Muffin” sagen kann, findet man sich auch schon unter dem Weihnachtsbaum wieder. Na, bekommt Ihr bei dieser romantisch-verklärten Einleitung auch Lust auf die besinnliche Weihnachtszeit? Ihr merkt es selbst: Ich stehe der Euphorie etwas skeptisch gegenüber.

Wer diese Zeit unbeschadet überstehen möchte, muss sich gut vorbereiten. Nun geht jeder anders mit Stress um – ich persönlich kann einen Besuch Baumarkt empfehlen. Und wenn Ihr schon einmal da seid, könnt Ihr auch gleich die Utensilien für den Adventskranz aus Kupferrohr besorgen! Hier erfahrt Ihr, wie Ihr Euch den schlichten und doch stylischen Adventskranz einfach selbst bauen könnt. Viel Spaß!

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Das Endresultat – entschuldigt die pixelige Qualität.

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Halloween-Häkelei #2 – Frankensteins Monster

Weniger gruselig, dafür niedlich und knubbelig – so präsentiert sich Frankensteins Monster, wenigstens in der Häkelvariante. An dieser Stelle muss noch einmal klargestellt werden, dass es sich dabei nicht um Frankenstein selbst handelt (das ist der verrückte Wissenschaftler), sondern um seine Kreation (das Monster). Soviel zur Allgemeinbildung.

Das Monster jedenfalls ist der perfekte Spielgefährte für das Gespenst aus der letzten Woche und ist auch als Girlandenanhänger gut geeignet. So, without further ado: Hier kommt sie – die Häkelanleitung für Frankensteins Monster.

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Comfort-zone, Kartenkult und Häkelherzen

Heute gibt’s zur langsamen Eingewöhnung wieder einen kurzen Post von mir! Ich bin der Häkelnadel kurzzeitig abtrünnig geworden und habe mich zur Abwechslung mal im Kartenbasteln versucht. Nun mag man sich fragen: “Warum tut sie das? Sie kann ja noch nicht mal leserlich schreiben!” Nun, ungewöhnliche Umstände erfordern eben ungewöhnliche Maßnahmen – denn Piet ist nicht irgendwer, sondern ein ganz frischer Erdenbürger. Deshalb musste neben Whatsapp, Telefon und eMail also eine richtig echte Karte her.

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Jessa, von useless trinkets, sagte mir schon des Öfteren, dass die Kunst des Kartenbastelns gar nicht so schwer sei – so ganz mag ich ihr das nicht glauben. Nicht, weil meine Karte in der Gestaltung so schwierig gewesen wäre. Sondern einfach, weil ihre Karten um so vieles besser und aufwendiger aussehen. Für den Anfang bin ich aber ganz zufrieden mit meiner ersten Karte, Label-Maker sei Dank! Und ein bisschen bin ich dann doch bei meinen Leisten geblieben: Bei den Häkelornamenten habe ich mich gleich etwas heimischer gefühlt! Und ganz vielleicht bin ich doch auf den Geschmack gekommen – das wird jedenfalls nicht die letzte Karte dieser Art gewesen sein!

Herbsttöne und Frisurenretter – Stirnbänder stricken für Anfänger

First things first: Erst einmal ein dickes fettes Dankeschön an meine liebe Jessa, die mich in der letzten Woche mit einer tollen (und selbstgemachten, sowas tolles macht Jessa nämlich) Halloween-Karte überrascht hat. Ich habe mich so gefreut und muss noch einmal sagen, dass mein kleiner aber feiner Blogger-Bekanntenkreis mittlerweile richtig ans Herz gewachsen ist – ich danke Euch!

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Ganz passend zum Halloween-Motto hat es mich in der letzten Woche ganz zombie-mäßig erwischt: Ja, ich bin der Häkelnadel untreu geworden und habe mich stattdessen zwei Stricknadeln gewidmet. Ich kann zwar schon lange stricken, bin aber nie über das Schal- und Mützen-Niveau herausgekommen. Der Hauptgrund besteht darin, dass Stricken für mich immer ein großer Nervenkitzel ist: Ein Fehler, eine verlorene Masche und das Strickteil ist HINÜBER. Ich habe nämlich nie verstanden, wie man “zurückstrickt” oder Reihen kontrolliert wieder auflöst.

In der letzten Woche war ich mutig genug, mich wieder der nervenaufreibenden Handarbeit zu widmen. Herausgekommen sind nicht ein, nicht zwei, sondern gleich vier Stirnbänder, von denen eines gleich den Besitzer gewechselt hat. Die ersten drei Ergebnisse seht Ihr hier. Wenn Ihr möchtet, mache ich eine kleine “Stirnband-Reihe” daraus und stelle Euch regelmäßig neue Modelle vor, was meint Ihr?

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Die drei Stirnband-Modelle sind in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, vom absoluten Anfängermodell bis hin zum etwas gehobenen Zopfmuster. Deshalb bilden die drei Stirnbänder auch die perfekten Übungsobjekte für weitere Strickarbeiten. Ihr wollt auch? Weiter zu den Anleitungen geht’s hier.

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Teppich-Häkelei

Tapestry crochet, zu deutsch Teppichhäkelei stand schon seit langer Zeit auf meiner Liste der zu lernenden Handarbeitsarten. Vielleicht erinnert Ihr Euch an meine ersten vorsichtigen Versuche bei dem Totenkopftopflappen, zugegeben ein recht schwieriges Projekt für einen absoluten Anfänger. Das Ergebnis war daher eher mäßig und hat mich nicht dazu motiviert, meine “Skills” weiter voranzutreiben.

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Nun hat mich Jasmin von “Mein gehäkeltes Herz” wieder auf den Trichter gebracht und meinen Ehrgeiz geweckt. Dazu hatte ich an diesem Wochenende das Glück, pünktlich zum Freitag Abend krank zu werden. Ich war dazu verdammt, das gesamte Wochenende auf der Couch zu verbringen. Das ist zwar ärgerlich, hat aber auch zur Folge, dass ich jetzt den Dreh raus habe! Wenigstens bei so einfachen Mustern wie Zacken und Dreiecken. Das Ergebnis dieses Lagerkollers seht Ihr hier nochmal en Detail:

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Und was zählen schon ein verpasster Geburtstag, ne rote Nase und viel Aspirin, wenn man dafür ein kleines Täschchen und eine Handyhülle hat?! Eben! So genug gejammert. Die Anleitung, die bei mir den “Aha-Moment” auslösen konnte, findet Ihr übrigens hier. Das Zickzack-Muster ist hier einfach perfekt erklärt und auch die Tipps, die die Autorin gibt, erleichtern Euch das Musterhäkeln enorm!

Viel Spaß und habt einen schönen Sonntag!

Let’s go to the Beach, each, let’s go get away – Strandtasche und Ankerliebe

Ja, ich zitiere die große Künstlerin Nicki Minaj und ich schäme mich auch nur ein bisschen dafür. Denn immer wenn ich diese Tasche sehe, muss ich diesen zugegebenermaßen furchtbaren Song anstimmen. Wie mein Gehirn das verantworten kann, weiß ich selbst nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich am gleichen Tag wie David Hasselhoff Geburtstag habe. Wie dem auch sei: Hier ist sie, die Badetasche aus fester Baumwolle.

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Ahoi! Magazin-Vorstellung: HANDMADE Kultur Magazin

Heute möchte ich Euch ein Magazin vorstellen, das ich vor kurzem entdeckt habe. Beim Surfen im Netz bin ich schon des Öfteren über HANDMADE Kultur gestolpert. Es handelt sich dabei um eine Community-Seite, auf der man als Nutzer seine eigenen kleinen Kunstwerke, Anleitungen und Ideen vorstellen kann. Das dazugehörige HANDMADE Kultur Magazin kannte ich bisher jedoch noch nicht. Als Blogger hat man die Gelegenheit, ein Rezensionsexemplar zu bestellen und im Gegenzug eine kleine Meinungsäußerung zum Heft zu veröffentlichen. Das ist der Deal! Und da die Zeitschrift sehr schnell zu mir ins Haus flatterte (siehe der schöne Stempel auf dem Umschlag – das kann kein Zufall sein!), löse ich nun mit großem Vergnügen meinen Part der Abmachung ein.

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Don’t Tassel the Hoff! – DIY-Häkelohrringe

Zugegeben, in diesem Post soll es nicht im entferntesten um “The Hoff” gehen, auch wenn die heutigen Schmuckstücke vielleicht ein wenig an die großen Ohrringe aus den 80er Jahren erinnern mögen. Da gerade der Sommer wieder Einzug hält und vielleicht das ein oder andere Open-Air Event (es geht nicht immer nur um Fußball!) ansteht, zeige ich Euch heute leichte und sommerliche Ohrringe, die Ihr selbst machen könnt.

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Auch bei Windstärke 5: Der Anker-Untersetzer mit Häkelrand

Na, habt Ihr beim gestrigen Spiel die Gläser klirren lassen? Wir auf jeden fall – und sei es auch deshalb, weil unsere Nachbarn mit Böllern vom Balkon geballert haben. Sehr nette Leute. Bei einer solch feucht-fröhlichen Angelegenheit könnten diese Untersetzer ganz praktisch sein. Sie halten einiges aus, auch wenn der Glashalter selbst bereits ein wenig Schlagseite haben sollte. “Untersetzer sind spießig!” – Was sagst Du da? Schonmal probiert, so einen ekligen Kaffee-Kleberand von einer Glasschreibtischplatte abzuschrubben? Offenbar nicht! Für alle, die Untersetzer für eine sinnvolle Idee halten, gibt es nun die Anleitung.

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