Der schwarze Daumen schlägt zurück – der gehäkelte Kaktus

Es ist nicht so, dass ich Pflanzen nicht mögen würde – ganz im Gegenteil! Ich habe auch kein Problem mit Verantwortung, wirklich gar nicht! Aber, wenn ein Lebewesen nicht lautstark auf sich aufmerksam macht, lasse ich es eingehen. Das habe ich gelernt. Außerdem habe ich gelernt, dass ich alles Lebendige oder Lebenserhaltende (Pflanzen, Essen…) meinem Freund überlassen sollte. Deshalb häkele ich. Und zwar nicht nur kuschelige Viehcher, sondern jetzt auch kuscheliges Grünzeug. Eine ganze Kaktus-Zucht kann ich mittlerweile mein Eigen nennen und mein Freundes- und Familienkreis kann derzeit gar nicht genug von den kleinen Kakteen bekommen, die zwar stachelig aussehen, in Wahrheit aber ganz handzahm sind. Ihr wollt wissen, wie das geht? Dann habe ich hier eine Anleitung für Euch…

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Dit is ne Jute – Ankerliebe die Dritte

Wie versprochen geht das Anker-Gedöns nach Fahrradkörben und Lesezeichen nunmehr in die dritte Runde (wenn man die noch unfertigen Anhänger mal nicht mitzählt). Passenderweise dauert dieses Projekt in der Ausführung nicht mehr als drei Minuten. Diesmal dran glauben musste eine Jute, die sich trotz Bügelns noch sehr schrumpelig zeigt.

Was Ihr dafür braucht, seht ihr unten auf dem Bild:

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Im Detail sind das nur drei Dinge:

  • einen Jutebeutel
  • einen handelsüblichen, wasserfesten Filzstift in beliebiger Farbe
  • eine Schablone

Am besten legt Ihr in die Jutetasche noch ein Blatt Papier, damit der Filzstift nicht auf die Rückseite durchdrückt. Dann heißt es: Schablone auflegen, abmalen, ausmalen, fertig.

Wer eine besonders schöne Handschrift hat, kann noch einen netten Spruch dazuschreiben. Da ich mit einer Sauklaue gesegnet wurde und die Tasche auch so schlicht gerne mag, werde ich es aber dabei belassen. Da das mit dem wasserfesten Filzstift jedoch so unkompliziert war, werden bestimmt in nächster Zeit weitere Textilien Opfer kreativer Anfälle werden!